Rezeptkarte: Radieschengrün meets Exotica! Smoothie

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Mai 31st
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In meinem kleinen Gemüsegarten hab ich mir erfolgreich Unmengen von Radieschen gezogen.  Bei der Ernte freute sich Nachbars Hase immer über das  abgetrennte Radieschengrün.

Eine Freundin brachte mich nun aber auf die Idee dass Radieschengrün ebenfalls zu verwerten und mit in den Mixer zu hauen, hätte ich eigentlich auch gleich drauf kommen können… (für Hasi fällt natürlich trotzdem noch was ab)

Also hab ich mich heute mal an die Resteverwertung gemacht:  Da gab’s noch ein paar schrumpelige Kiwis die weg mussten, für die Süße eine reife Banane, für nen Frischekick eine halbe Zitrone, für den exotischen Touch eine Maracuja und als Powerbooster einen Teelöffel Maca*. Als flüssige Grundlage habe ich Kokoswasser genommen. Von Real Coconut Water,  meiner Meinung nach das leckerste auf dem Markt (abgesehen von frischen grünen Thai Kokosnüssen  natürlich) zu kaufen gibt’s das hier.  Dieses Kokoswasser ist angenehm süß, wenn ihr anderes Kokoswasser nehmt, müsst ihr eventuell noch ein paar Datteln oder andere Süßungsmittel (Agavendicksaft, Kokosblütenzucker, Ahornsirup, Stevia, o.ä.) dazu tun,  sonst wird es vielleicht ein bisschen herb.

*  kleine Erläuterung zum Thema Maca:

Da haben natürlich mal wieder die guten alten Inka ihre Hände im Spiel… Die schätzten die Wurzel schon vor Jahrtausenden als Wunder- und Heilmittel. Soll sie doch Leistungs- und -oh la la – Potenzsteigernd sein! Die Herkunft liegt in den Höhenlagen der Anden Perus, wo sie seit über 2000 Jahren angebaut wird.

Sie gilt als „Superfood“ da die Wurzelknolle viel Eiweiße, Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kohlenhydrate, Phosphor, Zucker, Stärkestoffe, wichtige Mineralstoffe und nahezu alle Vitamine enthält. BÄM!

Den Geschmack würde ich als nussig und leicht süßlich beschreiben. Kann man also perfekt in alle Smoothies, Shakes und Desserts rein mischen.

Das Radieschengrün kommt übrigens richtig gut im Smoothie! Bringt eine leichte Schärfe mit und verleiht so ein bisschen Pepp in manch erdig-muffigem Spinatsmoothie.

Und nun: Mixer an und los!

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